About

Philipp Rellstab wurde vor 33 Jahren in Zürich geboren. Mit 7 Jahren hatte er seinen ersten Posaunen-, später Tubaunterricht bei Alois Kurmann. Anschliessend war Erwin Füchslin sein Lehrer auf der Trompete.

Rellstab war Mitglied des Kantonalen Jugendblasorchester Schwyz, des Musikverein Schindellegi-Feusisberg, der Musikgesellschaft Emmenbrücke, sowie der Wood And Metal Connection Einsiedeln und nahm an mehreren Brass Band und Symphonischen Blasorchester-Projekten teil. Diverse Aus- und Weiterbildungen bei Musikern wie Simon Styles, Roger Bobo, Per Åke Holmlander und Sam Pilafian bildeten lange eine der Grundlagen seines musikalischen Schaffens.

Derzeit ist er ständiges Mitglied des Philipp Rellstab Jazztet, der New Riverside Jazzband, JazzCube, Ladwig's Dixieland Kapelle und Fab Who? And The Lottl Roosbut Philharmonics und wird bei diversen Orchestern und Projekten, sowohl im Jazz-, wie auch im klassischen Bereich als freier Musiker zugezogen.

Rellstab spielte unter anderem mit Franco Ambrosetti, Roberto Bossard, Anne Czichowsky, Thomas Dobler, Candy Dulfer, Elmar Frey, Thomas Gansch, Dusko Goykovich, Jürg Grau, Scott Hamilton, Paul Kuhn, Rod Mason, Jürg Morgenthaler, Ken Peplowski, Uros Perich, Claus Reichstaller, Jürgen Seefelder, Mark Soskin, Aurelie Tropez, Ack van Rooyen, Thilo Wagner und Kenny Wheeler.

Oft als Solist für nationale und internationale Bands gebucht, spielt Philipp Rellstab meist in der Schweiz, Deutschland und Österreich, mit Ausflügen in den Norden nach Dänemark sowie in den Osten nach Slowenien, Kroatien und Serbien.

Seine Tätigkeit als freischaffender Komponist und Arrangeur runden sein Schaffen als Musiker ab.

Bands

Philipp Rellstab Jazztet

«Jazztet» ist konkret, und doch lässt es Raum für Inspiration und Variationen. Die Leidenschaft zum melodiösen Jazz wird gross geschrieben.

Die Palette reicht vom traditionellen Oldstyle und Chicagojazz, über Bebop und ist mit Latin und Eigenkompositionen gut gewürzt. Manchmal träumerisch, manchmal mitreissend, manchmal beides zugleich - aber immer dem Melodiösen und Entspannten verpflichtet. Smooth Jazz auf höchsten Niveau.

Was das vor 3 Jahren gegründete «Philipp Rellstab Jazztet» auszeichnet und verbindet, ist die Liebe zum feinen, ausgefeilten Spiel. Das Wissen, dass laute und viele Töne nicht gleichbedeutend mit guter Musik sind. Melodiöser, abwechslungsreicher Jazz, voller Spielfreude und für’s Publikum gespielt, erwartet Sie an den Konzerten des Jazztet.

Line-up:
Philipp Rellstab (tp, flh, comp, arr) - Simon Wyrsch (cl, bcl) - Lukas Gernet (pno) - Marc Herrmann (bass) - Dimitri Monstein (drs)


New Riverside Jazzband

Die «New Riverside Dixieland Jazzband» wurde vor 44 Jahren von sieben angefressenen Musikern aus dem Raum Schaffhausen gegründet. Ursprünglich als Ad-hoc-Formation gedacht, zeigte sich schon nach kurzer Zeit, dass aus dieser Geschichte mehr werden sollte. Man formierte sich zu einer festen Band und bereits nach wenigen Jahren hatte diese sich weit herum einen Namen geschaffen. Anfänglich als Septett mit Trompete, Klarinette, Saxophon, Posaune, Banjo, Sousaphon und Schlagzeug, ergänzte man die Besetzung schon bald mit einem Pianisten und später schliesslich sogar mit einem zweiten Klarinettisten. Mit dieser Neuner-Formation, was im Dixieland kein zweites Mal irgendwo gesehen wurde, schuf die Band sich einen einzigartigen, unverkennbaren Sound und spielte in dieser Zeit an die 900 Konzerte, bis man sich Mitte der 90er Jahre entschied, fortan wieder als Septett mit der ursprünglichen Instrumentierung weiter zu musizieren. Ende 2002, die Musiker hatten sich als Amateure alle noch einem regulären Job zu widmen, beschloss man, die Band nach immer weniger werdenden Konzerten aufzulösen. Keiner dachte daran, dass die Geschichte der Band eine unerwartete Fortsetzung nehmen würde. Seit 8 Jahren spielt die «Riverside» wieder regelmässig Konzerte als Septett.

Line-up:
Philipp Rellstab (tp, flh, voc) - Ernst Klos (cl, sax, voc) - Leo Nart (saxes) - John Service (tb, voc) - Hans-Peter Hotz (bjo, guit) - Albert Gabriel (sou) - Flavio Ferrari (drs, voc)


Duo Rellstab-Herrmann

Jazz nur mit Trompete und Bass – Geht das? Ja, das geht. Bei den Begegnungen der beiden Musiker Philipp Rellstab und Marc Herrmann wird klar, dass es für diese Art von Musik nicht mehr braucht als den Puls und die Melodie.

Bekannte Balladen wechseln sich mit melodiösen Improvisationen, Standards und Eigenkompositionen ab. Trompete und Bass verweben sich dabei zu einem überraschendem Klangteppich. Der Zuhörer merkt schnell, da passt alles und fehlt nichts.

Philipp Rellstab - Trompete/Flügelhorn
Marc Herrmann - Kontrabass


JazzCube

«JazzCube» entspringt im wahrsten Sinne des Wortes immer wieder aufs neue dem Würfelbecher. Hervorragende Old Time Jazz-Musiker in stetig neuen und aufregend mitreissenden Kombinationen.

«JazzCube» steht für den alten, ursprünglichen Jazz – sowohl was seinen Stil, als auch das spontane Zusammenspielen der einzelnen Musiker betrifft.

Um die vorletzte Jahrhunderwende entstand in den Südstaaten der USA durch die Verschmelzung der unterschiedlichen Kulturen und ihren musikalischen Wurzeln etwas aufregend Neues. Der Jazz, der diese Einflüsse widerspiegelte.

So wurde Jazz sowohl von farbigen, wie auch von weissen Musikern gespielt. Durch die verschiedenen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe bildeten sich zur Beginn vorwiegend zwei Stilrichtungen heraus.

Die «weissen» Musiker hatten meist klassischen Instrumentaluntericht genossen und spielten daher eher «clean» und virtuoser – dies führte zum Dixieland-Jazz.

Bei den «farbigen» Musikern, welche meist afroamerikanischer Herkunft waren, war solcher Unterricht seltener. Sie erlernten ihr Instrument autodidaktisch und spielten frei aus dem Bauch heraus. Der Stil war dadurch meist intensiver und ausdrucksvoller, eben «dirty». Dieser Stil ist unter dem Namen «New Orleans Jazz» bekannt.

Beiden Stilen gemeinsam ist die Liebe zur Improvisation, auch mal in spontanen Sessions. Man spielte einfach und wusste am Anfang des Stückes nicht, wohin es gehen wird. Es ist pure Lebendfreude, die sich in dieser Musik ausdrückt.

Unter dem Label «JazzCube» spielen zur Zeit folgende Jazzmusiker erster Güte, in immer neuen Zusammensetzungen:
Philippe Balmer (tb, sou) - Peter Baumann (tb, bsx) - Daniel Beurer (guit) - Erwin Bieri (drs) - Lothar Binder (guit) - René Bondt (pno) - Bruno Bosshardt (cl, sax) - Daniel Breitenstein (pno) - Michael Bremges (drs) - Hermann Bruderhofer (bjo, voc) - Gregor Bruhin (tp, voc) - Enrico Buzzi (pno) - Martin Deufel (drs) - Chris Eschmann (bjo) - Alex Felix (tp) - Flavio Ferrari (drs, voc) - Albert Gabriel (sou) - Jerry Gabriel (cl, sax) - Markus Hächler (tp) - Wolfgang Hepting (tb) - Marc Herrmann (bass) - Hans-Peter Hotz (bjo, guit, bass) - Ernst Klos (cl, sax) - Daniel Kobler (tb, sou) - Ivan Kubias (tp) - Uwe Ladwig (bsx) - Gery Meier (bjo) - Hans Meier (tb) - Martin Meyer (drs) - Amin Mokdad (sax, fl) - Jürg Morgenthaler (cl, sax) - Ruedi Morgenthaler (bjo, guit) - Hansi Müller (drs) - Leo Nart (sax) - Philipp Rellstab (tp, flh, tb, sou) - Daniel Sernatinger (sax) - John Service (tb) - Thilo Wagner (pno) - Peter Wespi (sax) - Simon Wyrsch (cl, bcl) .


Ladwig's Dixieland Kapelle

In Jazzclubs und auf Festivals nimmt «Ladwig's Dixieland Kapelle» das Publikum mit humorvoller und launiger Moderation mit auf die Expedition zur Erkundung des klassischen Jazz. Uwe Ladwig spielt dabei das kolossale Bass-Saxofon wahlweise und behende mal als Rückgrat der Rhythmusgruppe, mal als Soloinstrument der Frontline. In jedem Fall führt er seine Dixieland Kapelle zu swingender Höchstleistung. Buchbar als Sextett oder Septett.

Bei Empfängen, Schiffsausflügen oder Festen hat das LDK-Trio überall Platz, wo man ein Bierglas abstellen kann und kommt ohne Strom aus.

Musiker:
Philipp Rellstab, Markus Hächler, Michael Maisch, Tom Banholzer, Jerry Pfister (tp) - Daniel Sernatinger, Jerry Gabriel, Ernst Klos, Benjamin Engel (reeds) - John Service, Wolfgang Hepting, Thommy Maute (tb) - Daniel Beurer, Lothar Binder (guit) - Heinz Kehrer, Hermann Bru derhofer (bjo) - Martin Deufel, Patrick Manzecchi, Hansi Müller, Bernie Ruch (drs)


Fab Who? And The Lottl Roosbut Philharmonics

Jam-Session in Zürich, ein Musiker setzt zum Solo an. Der Jazzer neben ihm hört berührt bis zur letzten Note zu. Überwältigt spricht er ersteren an: «Ich will ein Kind von dir!» Der Solist grinsend: «Damit hätte meine Frau ein Problem...» Sein Gegenüber: «So what! Ich nehm’ auch Zwillinge!»

Alles Weitere ist Geschichte. Der eine bringt einen Gitarristen, der andere einen Posaunisten. Zu viert treffen sie sich unter einer Basler Brücke und spielen einen Tag lang hemmungslos, was ihre Seelen ausmacht. «Fab Who? and the Lottl Roosbud Philharmonics» hat sich gefunden.

Gespielt wird «Ass shakin’n’belly warmin’ Jazz», also eine neu- und einzigartige, archaische Form der ursprünglichen Sprache dieser Musik. Das Zwiegespräch über den Inhalt des jeweils gerade gespielten Stückes geschieht zwischen dem Zürcher Multiinstrumentalisten Philipp Rellstab an der Tuba, dem aus dem Schwarzwald stammenden Jazzgitarristen und heimlichen Rockfan «Lottl» Lothar Binder, dem leichtfüssigen Stuttgarter Vollblutposaunisten Marc Roos und dem in Basel lebenden, vom Bauch geführten Sänger und Kornettisten Fabian Schmid. Ganz einfach: Musik aus dem Bauch und aus dem Herzen.

Projects

Memories – The Lives and Music of Ella and Louis

Der 100. Geburtstag von Ella Fitzgerald ist ein würdiger Anlass, diese Ausnahmekünstlerin mit einem Spezialprogramm zu feiern und gleichzeitig auch ihr grosses Vorbild Louis Armstrong zu ehren. Beiden gemeinsam ist eine erstaunliche Karriere – in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen und zu grossartigen Weltstars geworden. Beide strahlten eine tiefe Menschlichkeit aus. Duke Ellington sagte über Louis: «He was born poor, died rich, and never hurt anyone on the way».
In den 50er Jahren zählten Ella Fitzgerald und Louis Armstrong zu den beliebtesten Duo-Partner des Jazzgesangs. Obwohl sie aus ganz unterschiedlichen Jazztraditionen stammten – Louis hatte seine Wurzeln im frühen New Orleans Jazz, Ella war die Swinglady per se – dokumentieren die gemeinsamen Aufnahmen ihr perfektes Zusammenspiel.

Der Jazz ist die Musik des 20. Jahrhunderts. Entstanden im Rotlichtviertel von New Orleans als Popmusik einer breiten Bevölkerung, ist er im Laufe der Zeit eine Kunstform globaler Eliten geworden. Diese Entwicklung ging einher mit der Emanzipation der afroamerikanischen Bevölkerung und spiegelte gleichzeitig die gesellschaftlichen und kulturellen Strömungen dieses turbulenten Jahrhunderts. Louis Armstrong und Ella Fitzgerald personifizieren diese Epoche wie kaum andere.
Die beiden Künstlerleben ziehen sich als roter Faden durch das Tribute Programm. Die ausgewählten Songs markieren Stationen im wechselvollen Schicksal dieser faszinierenden Persönlichkeiten. «Memories» ist eine Zeitreise. Ausgesuchte Musik und ein Reigen faszinierender zeitgenössischer Bilder spannen einen Bogen vom Jazz Age der 20er zum Aufbruch der 60er Jahre – begleitet von Rebecca & The Sophistocats. Durchs Programm führt Nikolaus Schmid.

Rebecca & The Sophistocats sind begeisterte Musiker, die seit Jahren erfolgreich in verschiedenen Formationen in der Schweiz spielen. Jedes Mitglied hat seinen Stil und seine Vorlieben in das Projekt eingebracht. Was zählt sind Qualität und Originalität der Stücke, ob Jazz, Bossa Nova, Latin, Soul oder Blues. Auf diese Weise entstand ein lebendiges, reichhaltiges Repertoire, das die Kreativität populärer Musik der letzten hundert Jahre erfahrbar macht.

Musiker:
Rebecca Spiteri (vocal) - Philipp Rellstab (trumpet / flugelhorn) - Immanuel Witschi (piano) - Hans Peter Künzle (bass) - Thomas Bernold (drums)

Composer

Schaffung einer neuen Melodie (instrumental oder zu einem Text)... auf Wunsch dazu das passende Arrangement.

Arranger

Ausgestaltung eines Musiktitels unter weitgehender Berücksichtigung individueller Kundenwünsche.

Unsere Möglichkeiten:
mehrstimmige Bearbeitung (bis unendlich viele Stimmen), Reharmonisation, Groove-Bearbeitung und Entwicklung, Hinzukomponieren neuer Passagen und vieles mehr in vielen Musikrichtungen und Styles für alle gängigen Instrumente, Besetzungen jeder Art und Grösse (von Solo bis Orchester), Sänger (von Solo bis Chor) usw.

Notation
professionelle Notenschrift nach Vorlagen wie Handschrift, MIDI-File, PDF, Bild-Grafik, Scan etc.

Transposition:
Verschieben einzelner Stimmen oder vollständiger Partituren in die gewünschte Tonart.

Bei Bedarf Korrektur eventueller Tonumfangüberschreitungen, die oft durch das reine Transponieren entstehen.

Teaching

Aufträge für Band-Teachings können frei nach Vereinbarung unbefristet oder befristet auf ein bestimmtes Ziel hin (beispielsweise eine CD-Produktion) definiert und vereinbart werden.

Die Vorteile eines externen Band-Teachings liegen auf der Hand:
- Im Vorfeld eine klare Vereinbarung der Probeziele
- Kompetente und seriöse Leitung der Proben
- Bei Bedarf auch Proben mit den einzelnen Musikern
- Eine externe und neutrale Meinung


Unbefristete Band-Teachings:

Zur Zeit steht kein unbefristetes Band-Teaching an.


Befristete Band-Teachings:

Zur Zeit steht kein befristetes Band-Teaching an.

News

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Next Event

29. Oktober 2017 - 11:00h // Louisiana Hot Seven // Rest. Aussicht // Iselisberg, CH

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Natasha Rellstab | Badenerstrasse 19 | 8953 Dietikon | Switzerland

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